September/Oktober 2017.  Auch in diesem Jahr unterstützen wir den Freiburger Mittelstandskongress. Die Veranstaltung ist eine feste Größe in der Reihe der Wirtschaftstagungen in Baden-Württemberg. Ein Highlight in diesem Jahr ist der Eröffnungsvortrag von Rolf Dieter Krause, Fernsehjournalist und ehemaliger Leiter des ARD-Studios Brüssel. Der Kongress findet am 11.10.2017 im Konzerthaus Freiburg statt. Informationen unter: http://www.fr-mk.de/

Juni 2017.  Aktuelle Trends im Handel untersucht die Studie "Retail Report 2018" des Zukunftsinstituts. Im Mittelpunkt stehen dabei insbesondere die Themen Digitalisierung (kurz und mittelfristig) sowie Human Retail.
Den Bericht finden Sie hier. Auch Emergent Actio beschäftigt sich mit digitaler Datengewinnung und Analytics im Bereich von Handel und Events. Wir informieren Sie gern.

März 2017.  Aus dem Bereich der Konsumentenmarktforschung möchten wir Ihnen in diesem Monat die "30  Elements of Value" von Eric Almquist vorstellen. Der Autor hat sich in der 2016 erschienen Studie damit, in welche Kategorien Kundennutzen oder -wert fallen können und wie diese zu kategorisieren sind. Hierbei unterscheidet Almquist zahlreiche einzelne Bereiche innerhalb der Oberkategorien "Funktionaler Nutzen, Emotionaler Nutzen, Life-Changing und soziale Auswirkungen". Die Studie finden Sie hier:
https://hbr.org/2016/09/the-elements-of-value

Januar 2017. Zum neuen Jahr haben wir uns mit der Frage nach den Trends in der Marktforschung beschäftigt. Nachfolgend finden Sie ein Wordle, dass wir aus zahlreichen Experten-Interviews zusammengetragen haben:

Oktober 2016. Die Einführung von neuen Produkten oder Technologien in den Markt stellt immer wieder eine große Hürde dar. Viele Innovationen scheitern dabei nicht am mangelnden Nutzen sondern an der Bereitschaft der Nutzer, diese anzunehmen. Wie dieser Hürde effektiv begegnet werden kann, ist Gegenstand einer Studie von Heidenreich und Kraemer. Hierbei wurde mit empirischen Methoden die Wirksamkeit von Marketingmitteln auf die Akzeptanz von Innovationen untersucht. Abstract und Artikel finden Sie hier.

August 2016. Erst kürzlich berichteten wir in unserem News-Bereich über Business Model Canvas als Planungsinstrument – und was die Marktforschung innerhalb eines solchen Planungsprozesses beitragen kann. Auch um das Thema Big Data Analyse und Anwendungen drehen sich immer wieder unsere Beiträge. In einem Artikel beschäftigt sich F.C.P. Muhtaroğlu mit der Frage, welche Geschäftsmodelle hinter verschiedenen Big Data Anwendungen stehen. Die Geschäftsmodelle werden dabei mit mit Business Model Canvas untersucht. Den Artikel (auf Englisch) finden Sie hier: Business model canvas perspective on big data applications. In: Big Data, IEEE, 2013. S. 32-37.

Juli 2016. Ausgehend von der technischen Innovationsentwicklung sowie vielen Hochschulen erfreut sich das Business Model Canvas im Rahmen der Geschäftsmodellentwicklung großer Beliebtheit. Wir haben dies zum Anlass genommen, einige Beispiele aufzuzeigen, bei denen Marktforschung und Marketingforschung zu einem solchen Prozess beitragen können. Die Darstellung zum Thema Business Model Canvas und Marktfoschung finden Sie hier.

Juni 2016. Im Dezember kam unser neu entwickeltes System zur Besucherzählung auf Großveranstaltungen erstmals zum Einsatz. Nun folgte im Mai ein neuer Einsatz, bei dem erneut eine sechsstellige Besucherzahl gemessen werden konnte. Auch hier zeigte sich die große Zuverlässigkeit des Systems. Inzwischen wurden weitere Anwendungen integriert, die z.B. Aussagen über die Besucherfrequenzen in einzelnen Veranstaltungsbereichen- oder die Verweildauer ermöglichen.

April 2016. Top Themen in Marketing und Marktforschung. Das bekannte Marketing Science Institute (MSI) untersucht alle zwei Jahre die Top-Themen und Prioritäten für Forschungsaktivitäten im Marketingbereich. In der Auswertung des Zeitraums 2014-2016 stehen an Platz 1 und Platz 2, jeweils mit Top-Priorität die Themen "Kunden verstehen" sowie die "Entwicklung von Marktanalyse-Lösungen für große Datenmengen". Ein bedeutender Aspekt ist dabei, wie ein umfassendes Verständnis der Kunden und ihrer Erfahrungen erreicht werden kann, u.a. durch Kombination qualitativer und quantitativer Methoden. Als weitere wichtige Frage wurden die Evolution von Predictive Analytics und Big Data Analyse genannt. Die Ergebnisse finden Sie hier. Zu jedem der genannten Themen werden einige nähere Erläuterungen gegeben.

Februar 2016. Im letzten Sommer hatten wir bereits in einigen Artikeln über die praktische Anwendung von Big Data berichtet. Kürzlich erschien ein interessantes Buch zu dem Thema: Verhoef / Kooge / Walk: Creating Value with Big Data Analytics - Making Smarter Marketing Decisions (englisch). Für diejenigen, die sich gerade mit dem Thema beschäftigen oder mehr darüber erfahren wollen, ist dies ein guter Start.

Februar 2016. Zum 18. Februar 2015 ist unsere neue Website freigeschaltet worden. Neben einem neuen Layout finden Sie auch einige neue Inhalte, z.B. neue Beiträge in den Bereichen Lösungen oder Instrumente. In der Zeit bis zum 28. Februar werden sukzessive noch einige Inhalte ergänzt.
Im Zuge des Relaunches ist unsere Seite nun auch verschlüsselt (per ...) erreichbar. Die verschlüsselte Version finden Sie unter https://www.emergent-actio.de

November 2015. In unserem Eintrag für Oktober 2015 lasen Sie, warum Repräsentativität wichtig ist und oft nur schwer zu erreichen ist. Gleichwohl streben viele diese Repräsentativität unbeirrt an, ohne sich zu fragen, wann diese eigentlich erforderlich ist - und wann vielleicht nicht. Die Gegenthese zum Beitrag vom letzten Monat lesen Sie in einem - durchaus umstrittenen - Artikel von Stephan Grünewald. Den Artikel finden Sie hier. Lesen Sie auch die anschließende Diskussion und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung.

Oktober 2015. Repräsentativität. Dieser Begriff wird oft mißverstanden. Wieso die Repräsentativität so wichtig ist und warum sie schwer zu erreichen ist, haben zwei Autoren kürzlich in einem Artikel für Spiegel Online zusammengefaßt. Den Artikel finden Sie hier.

August 2015. Als weiteren Beitrag in unserer Serien zu Big Data möchten wir Ihnen die Präsentation von Corinna Fohrholz und Norbert Gronau von der Uni Potsdam ans Herz legen. Nach einer Erläuterung und Abgrenzung von Business Intelligence, Big Data und Business Analytics wird auf Möglichkeiten und Anwendungen in der deutschen Wirtschaft eingegangen. Die Präsentation finden Sie hier.

Juni 2015. Kaum eine Zukunftsvision kommt heute noch ohne das Thema Big Data aus. Weit seltener findet man konkrete Anwendungsbeispiele und Best Practice für die Wirtschaft von heute. Die Lücke schließt ein neuer Leitfaden, den BITKOM, der Branchenverband der digitalen Wirtschaft in Deutschland, veröffentlicht hat. Den Leitfaden finden Sie hier, eine Einleitung hier.

Mai 2015. Big Data gehört nach wie vor zu den Mode-Wörtern. Aber was ist eiegentlich Big Data? Das Magazin "Venture Beat" hat zu der Frage eine anschauliche Infografik der Firma Autonomy veröffentlicht, die Sie hier finden.

Februar 2015. Grundsätzliche Änderungen in der Marketing-Praxis fasst Thomas Ramge in seinem Artikel „Wie funktioniert gutes Marketing?“ in der aktuellen Ausgabe von Brand Eins zusammen. Den Kunden zu kennen, rückt dabei immer mehr in den Vordergrund.Den lesenswerten Artikel finden Sie hier: www.brandeins.de/archiv/2015/marketing/wie-funktioniert-gutes-marketing-flipper-statt-bowling

November 2014. Die Zukunft der qualitativen Forschung. Qualitative Forschung hat sich in den letzten Jahren rasch verändert. War sie noch vor einiger Zeit meist der typische Bestandteil eines sequenziellen Forschungsdesigns, bei dem es primär um quantitative Forschung ging, hat sich qualitative Forschung heute immer selbständiger entwickelt. Dies gilt ganz besonders in kleinen Grundgesamtheiten, wie sie häufiger im B2B-Bereich auftreten. Allerdings sehen viele die qualitative Forschung langfristig stagnieren. Wir bei Emergent Actio erwarten dagegen eher eine Evolution der qualitativen Forschung - eine nachhaltige Änderung. Diese Änderung wird v.a. durch neue Technologie getrieben. War qualitative Forschung bisher oft zeitaufwendig und personalintensiv, so ermöglichen neue Technologie, wie z.B. Text-Mining und Text-Analytics, heute schnelleres Arbeiten und reduzieren den Bedarf an Feldarbeit durch Forscher. Auf diese Weise wird qualitative Forschung in Zukunft noch mehr Information, weit schneller als heute ermöglichen.

Oktober 2014. Wie sehen Marketing und Marktforschung in 3 bis 5 Jahren aus? Aussagen über die Zukunft sind immer mit großer Vorsicht zu behandeln. Für die kommenden Jahre sind aber einige deutliche Trends absehbar, die in ihrer Kombination zu erheblichen Veränderungen führen können. Mit diesem Thema beschäftigt sich der Aufsatz von Wesley J. Johnston "The future of business and industrial marketing and needed research", der in diesem Jahr erschienen ist. Er greift dabei verschiedene Studien auf, u.a. die "B2B-Marketing-Trends" der Pennsylvania State University. Bereits auf Platz zwei der Trends rangiert dabei das Ziel, mehr über den Kunden und seine Wünsche zu erfahren, speziell auch Informationen zu latenten Bedürfnissen, die nicht artikuliert werden. Gleichzeitig befeuern Entwicklungen wie das Internet of Things die Menge an verfügbaren Daten weiter. So entstehende Big-Data-Sammlungen ermöglichen und erfordern die Bearbeitung mit neuen Analysemethoden. Hierbei geht die Entwicklung weg der Analyse des Status Quo hin zu Erkenntnissen dazu, wie Entwicklungen weiter verlaufen könnten, wie Wahrscheinlichkeiten dafür aussehen und wie sich solche Verläufe beeinflussen lassen. Das Schlüsselwort hierfür ist "Predictive Analytics", ist für sich genommen ebenfalls nicht neu, kann aber in Kombination mit den anderen Trends gerade für solche Fragestellungen bessere Informationen liefern. Wir informieren Sie gern näher. Den Aufsatz, der die Zusammenhänge auch mal mit einem Augenzwinkern erklärt, finden Sie hier.

September 2014. Vor wenigen Wochen ist das Buch "Big Data, Data Mining, and Machine Learning - Value Creation for Business Leaders and Practitioners". Wie wir finden, gibt das Buch einen guten Überblick über die Thematik und stellt die einzelnen Aspekte in den richtigen Zusammenhang. Speziell die Beiträge zu Predictive Analytics und Text Mining können wir empfehlen. Allerdings ist der Abschnitt zu relevanter Software recht stark auf SAS (den Co-Herausgeber) fokussiert. Hierfür gibt es an anderen Stellen einen besseren Überblick. Gleichwohl ist die Lektüre durchaus zu empfehlen. Das Buch ist derzeit nur in englischer Sprache verfügbar. Weitere Informationen finden Sie hier.

Juni 2014. Das Konzept von Open Innovation basiert auf der strategische Nutzung der Außenwelt zur Vergrößerung des Innovationspotenzials von Unternehmen oder Institutionen. Wichtig dabei ist aber neben den organisationellen Voraussetzungen auch die persönliche Bereitschaft von Menschen/Mitarbeitern zum Teilen von Informationen. Diesen Aspekt haben nun Verena Nedon und Cornelius Herstatt in ihrem Artikel "R&D employee's intention to exchange knowledge within open innovation projects" untersucht. Die wichtigste Rolle dabei spielte die subjektive Norm (vgl. z.B. Theorie des überlegten Handelns) gefolgt von der Einstellung. Diese wiederum wird v.a. von den Aspekten "Freude am Helfen" sowie dem Selbstwertgefühl beeinflusst. Die Studie finden Sie hier.

Mai 2014.  Wie in den vergangen 10 Jahren engagiert sich Emergent Actio auch 2014 für den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Im Rahmen seines diesjährigen Lehrauftrags an der Universität Freiburg thematisiert Ulrich Hartung quantitative Marktforschung sowie neue Marktforschung für Produktentwicklung und Kundenzufriedenheitsanalysen.

April 2014. Signifikanz ist eine in der Marktforschung häufig untersuchte und verwendete Eigenschaft. Sie gibt Aufschluss darüber, ob Ergebnisse mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit nicht nur zufällig vorkommen, d.h. ob sie nur zufällig in einer Stichprobe aufgetreten- oder auch auf die Grundgesamtheit übertragbar und verallgemeinerbar sind.  Nicht erst seit der Feststellung, dass zwischen 1960 und 1990 die Zahl der Störche in Deutschland signifikant mit der menschlichen Geburtenrate korrellierte, wird aber auch gefragt, welche Bedeutung dieser Wert hat. Dieser Frage widmen sich - speziell auch mit Hinblick auf Big Data Analysen - Rachel Kennedy, John Scriven und Magda Nenycz-Thiel in Ihrem Artikel "When 'significant' is not significant". Abschließend beleuchten die Autoren alternative Möglichkeiten zur Generalisierung, wie "many sets of data" (MSOD) nach A. S. C. Ehrenberg. Mehr lesen Sie im IJMR-Journal.

März 2014. Als weitere Perspektive zum Thema Big Data möchten wir noch den Artikel "Market research and the ethics of big data" vorstellen, der in Ausgabe Vol. 55 No.4 2013 des International Journal of Market Research erschienen ist. Daniel Nunan and MariaLaura Di Domenico zeigen hierin nicht nur die großen Chancen auf, sondern beleuchten auch kritische Aspekte wie Datenschutz, Eigentum an Daten und das "Gedächtnis der Daten". Darüber hinaus zeigen sie auf, wie die Big Data Thematik im Wege der technischen Weiterentwicklung und des ökonomischen Potenzials zu ihrer heutigen Aktualität gelangt sind. Den Beitrag finden Sie hier.

Februar 2014. Big Data ist in aller Munde. Auch Emergent Actio beschäftigt sich mich Formen von Big Data Analytics. An dieser Stelle haben wir einige Artikel zusammengetragen, die Wert und Sinn von solchen Untersuchungen darstellen:

Januar 2014. Die Bedeutung der Antwortoption "Weiß nicht" oder "keine Antwort" wird häufig unterschätzt. In Ihrem Beitrag "Including Don't know answer options in brand image surveys improves data quality" der vor wenigen Wochen erschien, untermauern Sara Dolnicar und Bettina Grün jedoch dessen Wichtigkeit. Tatsächlich fanden Sie heraus, dass diese die Antwortqualität erhöhen und eher selten als Möglichkeit für eine leichte Antwort missbraucht werden. Details hier:  Sara Dolnicar and Bettina Grün, "Including Don't know answer options in brand image surveys improves data quality", International journal of market research : JMRS, Vol. 56 No. 1, 2014

Dezember 2013. Sensible, heikle und eventuell tabuisierte Fragen in Fragebögen und Interviews sind ein regelmäßig auftretendes Problem - nicht nur bei obligatorischen Fragen nach Gewinn, Umsatz oder Gehalt. Die Hypthese, auf der ein Beitrag von Couper aus dem Jahr 2013 basiert, besagte, dass offenere (und ggf. polarisierendere) Antworten erreicht werden könnten, wenn es hierfür ein Freitextfeld für weitere Erläuterungen gäbe. Wie Couper in seinem Artikel "Reducing the Threat of Sensitive Questions in Online Surveys?" feststellte, ist dies jedoch nicht der Fall. Details sind hier zu finden: Couper, M. P. (2013). Research Note: Reducing the Threat of Sensitive Questions in Online Surveys? Survey Methods: Insights from the Field. Retrieved from http://surveyinsights.org/?p=1731

November 2013. Ein neuer Beitrag zum Thema "Rücklaufquote bei Onlineumfragen" ist in diesem Jahr im Journal Research Policy erschienen. In Ihrer Studie "Increasing web survey response rates in innovation research" untersuchten Sauermann und Roach, welche Faktoren zu einer Steigerung des Rücklaufs beitrugen. Ähnlich wie schon  Sánchez-Fernández, Muñoz-Leiva und Montoro-Ríos in ihrem Beitrag Computers in Human Behavior 2012, befanden Sie Personalisierung als einen der effektivsten Faktoren. Geringeren Einfluss hatten dagegen Tag und Uhrzeit der Einladung. Der Artikel ist hier abrufbar.

Oktober 2013. In Fortsetzung unserer Beiträge zu Trends bei Erhebungsmethoden stellen wir Ihnen an dieser Stelle noch einen Artikel zum Thema Mixed-Mode-Erhebungen vor. In ihrem Artikel beschäftigen sich Martin und Lynn mit verschiedenen Erhebungsmethoden einzeln und in Kombination als Mixed-Mode. Hierbei untersuchen sie Auswirkungen auf das Antwortverhalten. Im Ergebnis traten oft keine signifikanten Unterschiede auf, in bestimmten Fällen jedoch schon, weshalb die Kombionation mit besonderer Umsicht zu verwenden ist. Den Artikel im Volltext finden Sie hier (englisch) und das Abstract hier. Informationen zu Mixed-Mode-Erhebungen der Emergent Actio finden Sie unter dem gleichnamigen Thema auf unserer Website.

September 2013. Mit "Trendwende in der Marketingforschung" ist 2013 ein Artikel zum Thema Online Surveys erschienen. In Ihrem Beitrag stellen Claudia Becker und Kristin Dombrowsky ein Modell zur Qualitätsbewertung von Web Surveys vor. Insgesamt zeigt der Artikel (neben den bekannten Stärken) eine Reihe von Schwächen von Onlineerhebungen auf. Mehr unter diesem Link.

August 2013. Ein interessanter Report zur systematischen verwendung von Daten und Business Insights im Healthcare-Bereich findet sich in dem Paper "The value of analytics in healthcare" des IBM Instituts. Die Studie finden Sie hier.

Juli 2013. Das kürzlich erschienene Buch "Marketing-Forschung und Käuferverhalten: effiziente Beschaffung und Analyse von Markt- und Kundeninformationen" von Willy Schneider liefert einen guten Überblick über die Basics bezüglich Marktforschung und Kaufverhalten. In englischer Sprache lohnt sich auch ein Blick auf "Essentials of marketing research" von Malhotra / Birks / David / Wills, das demnächst erscheint.

Juni 2013. Emergent Actio führt eine Veranstaltung zu Innovationsmarktforschung durch. Gegenstand ist die Erprobung von Erhebungsmethoden und speziellen Abwandlungen bei der Durchführung, um einen Beitrag zur Marktorientierung bei der Innovationsentwicklung zu erreichen.

Mai 2013. In diesem Monat feiern wir "10 Jahre Emergent Actio".

Mai 2013. Innovation in Zahlen. Einen sehr genauen Eindruck des Status quo hinsichtlich Innovationstätigkeit von Unternehmen in Deutschland finden Sie im kürzlich veröffentlichten Report "Innovation in Germany". Eine Vielzahl von Indikatoren liefern interessante Erkenntnisse. So tragen Innovationen mit derzeit 14,2% zum Gesamtumsatz der deutschen Wirtschaft bei. Die dargestellten Daten basieren auf den seit 2006 stattfindenden Innovationserhebungen, durchgeführt von ZEW und Fraunhofer-ISI. Den Report finden Sie hier.

April 2013. Big Data ist bereits seit einigen Jahren in aller Munde. Im Zuge der Digitalisierung vieler Lebensbereiche entstehen immer größere Datenmengen. Deren Analyse stellt gerade für uns als Marketing- und Marktforscher ein reizvolles Thema dar. Jedoch bedarf es hierbei mehr als bei einer gängigen Umfrage. Erst im Zusammenspiel von technischer Kompetenz, Erfahrung in empirischer Forschung und Analyse sowie insbesondere auch neuen Analysemethoden, wie z.B. der Auswertung großer Mengen von unstrukturierten Texten wird das Potenzial von Big Data nutzbar.
Wie immer bei neuen Konzepten sollten jedoch auch die Grenzen bedacht werden. Denkanstöße hierzu gibt der Artikel "Big data and the end of theory?", der letztes Jahr im Guardian erschien.
Sie interessieren sich für die Thematik? Gern unterhalten wir uns mit Ihnen über die Nutzungsmöglichkeiten.

März 2013. Während im Produktbereich die Notwendigkeit von Innovationen offensichtlich ist, wird im Preisbereich häufig noch nach hergebrachten Kosten- oder Wettbewerbsmodellen gearbeitet. Neue Anregungen für Preisentwicklung im B2B-Bereich können in dem Buch "Effective pricing strategies in B2B markets" gefunden werden. Hierbei wird die Preisfindung von verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Hierzu gehören auch Ansätze, zu denen emirpische Analysen von Emergent Action beitragen können - so wie z.B. customer value-based pricing oder segmentorientierte Ansätze. Das Buch finden Sie hier.

Februar 2013. Mitarbeiterbefragungen zeigen, wie Diversity im Unternehmen Produktinnovationen begünstigen. Ein Einfluss auf Produkt- oder Prozessinnovationen zeigte sich speziell bei wissens-intensiven Bereichen oder Unternehmen mit starker internationaler Ausirichtung. Die komplette Studie finden Sie hier. Informationen zu unserem Angebot an Mitarbeiterbefragungen finden Sie im Bereich Lösungen > Akteure > Mitarbeiterbefragungen.

Januar 2013. Innovation und Marktorientierung beeinflussen maßgeblich die Business Performance eines Unternehmens. Zu diesem Ergebnis kommt die kürzlich veröffentlichte Studie "Do Market Orientation and Innovation Improve Organizational Performance? An International and Comparative Review of the Effects". Marktorientierung zeigte hierbei die größte Effektstärke, während Innovation die größte Varianz hinsichtlich Management Ergebnissen zeigte. Die Studie finden Sie hier. Informationen zu Angeboten von Emergent Actio im Rahmen von Innovationen und Marktorientierung finden Sie unter "Innovationsmarktforschung".

Dezember 2012. Im Rahmen einer Unternehmensgründung stellen Marktforschung und Kontakt zu potenziellen Kunden ein wesentliches Erfolgskriterium dar. Eine Studie von Christian Hopp, veröffentlicht im Journal of Strategic Marketing, zeigte, dass sowohl Business Planung als auch Marketingplanung nur dann zu einem Mehrwert führten, wenn auch Aktivitäten der Informationsbeschaffung und Informationserehbung von potenziellen Kunden stattfanden. Die Studie finden Sie hier.

November 2012. E-Mail ist die häufigste Einladungsart für Onlineumfragen. Besonders die  Geschwindigkeit, ein vergleichsweise niedriger Aufwand und ein geringer Medienbruch sprechen für diese Form der Einladung. Eine kürzlich veröffentlichte Studie des Leibnitz-Instituts für Sozialwissenschaft hat nun untersucht, wie sich eine Ankündigung per Brief auf das Antwortverhalten bei einer Onlineumfrage auswirkt. Hierbei zeigte sich, dass gerade bei E-Mail-Einladungen eine Vorankündigung per Brief oder Postkarte zu einer erhöhten Rücklaufquote führt. Die Studie ist in der Zeitschrift Survey Practice (2012) verfügbar.

Oktober 2012. Was sind die ergiebigsten Quellen von Innovation, welches die erfolgreichsten Strategien im New Product Development? „Technology Push“, „Market Pull“ und schließen sich diese Aspekte überhaupt aus? Verhindert ein Marktbezug radikale Innovationen oder ermöglicht er sie erst? Eine interessante Meta-Studie, die die Bedeutung Markt-bezogener Aspekte analysiert, beleuchtet den Stand der aktuellen Forschung hierzu: Technology push and demand pull perspectives in innovation studies: Current  findings and future research directions, Di Stefano/Gambardella/Verona in Research Policy Oktober 2012

September 2012. Mit der Wirkung von Marktinformationen, Innovationsmarktforschung und deren Verarbeitung im Rahmen der Entwicklung neuer Produkte beschäftigen sich bereits zahlreiche Wirtschaftswissenschaftliche Veröffentlichungen der letzten Jahre. In einem kürzlich erschienenen Artikel befassen sich Hultink, Talke, Griffin und Veldhuizen nun auch mit den Wechselwirkungen und Arbeiten eine Reihe Interessanter Erfolgskriterien heraus. Den Artikel (englisch) finden Sie hier.

Juli/August 2012, Als Inspiration for die Sommermonate, hier zwei neu erschienene Bücher, die sich mit praktischen Themen der empirischen Forschung beschäftigen:
Mitarbeiterbefragung : aktuelle Trends und hilfreiche Tipps (2012, german)
Product Innovation Toolbox: A Field Guide to Consumer Understanding and Research (2012, english)

Juni 2012. Vor wenigen Wochen ist das Buch "Handbook of Business-to-Business Marketing" erschienen. Hierin finden sich unter anderem Artikel zu dem Themen Marktsegmentierung und besondere Aspekte im B2B Bereich sowie qualitative und quantitative Forschung im B2B Umfeld. Eine Vorschau kann hier eingesehen werden.

Mai 2012. Das Thema Marktorientierung und die Auswirkungen auf den Erfolg neuer Produkte ist in den letzten Monaten Gegenstand einiger Untersuchungen und Veröffentlichungen gewesen. Marktforschung kann mittels des Instruments der Innovationsmarktforschung (>>) einen Beitrag zur Marktorientierung leisten, insbesondere zu dem Aspekten Kundenorientierung und Wettbewerbsorientierung. Eine Übersicht über den aktuellen Stand findet sich im Journal for Industrial Marketing Management 2011. Die Auswirkungen von Marktorientierung auf den sog. new product success (NPS) sind auch in aktuellen Veröffentlichungen zu speziellen Teilmärkten aufgezeigt worden, vgl. z.B. im European Journal of Innovation Management 2012. Ein Beitrag zur Messung und Bewertung von Ergebnissen ist im Australasian Marketing Journal (2011) erschienen.

April 2012. Best-Practice-Fälle bei der Entwicklung neuer Produkte und die Bedeutung der Marktforschung in diesem Zusammenhang beschreibt eine Studie, die aktuell im Journal of Product Innovation Management erschienen ist. Die Studie finden Sie hier: Kahn, K. B., Barczak, G., Nicholas, J., Ledwith, A. and Perks, H. (2012), An Examination of New Product Development Best Practice. Journal of Product Innovation Management, 29: 180–192.

März 2012.  Auch in diesem Jahr engagiert sich Emergent Actio für den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Im Rahmen seines diesjährigen Lehrauftrags an der Universität Freiburg thematisiert Ulrich Hartung quantitative Marktforschung sowie neue Möglichkeiten durch Social Media Research.

Februar 2012. Das Deutsche Institut für Interne Revision veröffentlicht gemeinsam mit den Partnerinstituten in Österreich und der Schweiz die Ergebnisse der trinationalen Studie „Die Interne Revision in Deutschland, Österreich und der Schweiz“. Emergent Actio führte die Erhebung durch. Die Analyse erfolgte durch Prof. Dr. Marc Eulerich von der Universität Duisburg-Essen. Informationen finden Sie hier sowie Presseberichterstattung hier.

Januar 2012. Trends im Bereich der Erhebungsmethoden. Auf Basis eigener Erkenntnisse sowie externer Studien haben wir aktuelle Trends im Bereich von Erhebungsmethoden für Sie zusammengestellt. Branchenweit wichtigstes Erhebungsinstrument ist seit einigen Jahren die Onlineerhebung. Ihr starkes Wachstum ging v.a. auf Kosten von Paper/Pencil-Erhebungen. In 2012 wird erwartet, dass der Anteil von Onlineerhebungen in der Marktforschung auf dem gegenwärtigen Niveau verbleibt. Ähnliches gilt für CATI (Telefon) Interviews, (mobile) CAPI-Erhebungen sowie für Mixed-Mode-Befragungen. Ein erhebliches Wachstumspotenzial wird allgemein für Social Media Research gesehen. Diese wird zunehmend als eine eigene Forschungsmethode neben quantitativer- und qualitativer Forschung betrachtet.