Juli/August 2022. Aktuell bieten wir mehrere Stellen für Interviewer*Innen (m/w/d) an, wahlweise als Tagesjob oder fest als Teilzeit oder Hiwi-Job. Die Stellen bieten wir an in den Regionen Freiburg i.Br., der Ortenau, Karlsruhe, Heidelberg oder Stuttgart.

Weiterhin bieten wir eine Stelle als Projektassistent*In (m/w/d) im Bereich Marktforschung in Teilzeit oder Vollzeit. 

Wenn Sie Interesse haben, sprechen Sie uns gern an. Infos unter jobs{at}emergent-actio.de

 

 

März 2022. Seit diesem Monat läuft die nunmehr vierte Welle unserer Innenstadtbefragungen. In den nächsten Wochen und Monaten werden wir wieder zahlreiche Städte besuchen und Interviews zur Zufriedenheit führen. Bei Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

 

 

08. Dezember 2021. Im Umkreis um Freiburg i.Br., den Kaiserstuhl und die Ortenau suchen wir eine/n ProjektassistentIn (m/w/d) im Bereich Marktforschung in Teilzeit. Weitere Infos hier.

 

01. Juni 2021. Face2Face-Interviews wieder umfassend möglich. Aufgrund günstiger Rahmenbedingungen können wir derzeit wieder in vollem Umfang Face2Face-Befragungen anbieten. Wir arbeiten mit einem Sicherheitskonzept und zusätzlichen Maßnahmen.

 

26. März 2021. Marktforschung unter Pandemie-Bedingungen. Mit Ausnahme von Einschränkungen im Face2Face-Bereich bearbeiten wir alle Projekte wie üblich. Auch bieten wir weiterhin Besucherzählungen und Passantenzählungen an. Für den Corona-konformen Betrieb können wir spezielle Zählsysteme anbieten, die vollautomatisch feststellen, ob die maximal zulässige Besucherzahl gerade anwesend ist. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

September 2020. Tools für die Personenzählung im Rahmen von Corona-Sicherheitsmaßnahmen. Aufgrund der fortgesetzten Corona Situation haben wir unser  Spektrum an Zählmethoden ergänzt. Wir bieten automatische Zählungen an, die Sie bei der Einhaltung von Corona-Sicherheitsmanahmen unterstützen. So können wir die Einhaltung einer maximalen Besucherzahl sicherstellen oder die Zahl von Personen in abgegrenzten Bereichen oder Räumen ermitteln. Beim Erreichen bestimmter Personenzahlen können Warnungen übermittelt werden. Auch Corona-Ampeln und Displays sind möglich.

 

März 2020. Belastbare, objektive Daten statt Fake News - "Beteiligen Sie sich auch jetzt an Umfragen!" So brachte es der Vorstandsvorsitzende des Arbeitskreises Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute ADM, Bernd Wachter, in seinem Statement zur Marktforschung in der Corona-Krise auf den Punkt. „Als Gesellschaft haben wir gerade große Schwierigkeiten, einen kühlen Kopf und einen klaren Blick zu bewahren, weil jede und jeder von uns von der Krise betroffen ist. Panikmache und Fake News dürfen jetzt jedoch nicht auf fruchtbaren Boden fallen. Deshalb sind belastbare und objektive Daten als Orientierung und Entscheidungsgrundlage für Politik und Wirtschaft gerade jetzt sehr wichtig. Das gilt nicht nur für die medizinische und epidemiologische Seite des Problems, sondern auch für die gesellschaftliche. Die Unternehmen unserer Branche besitzen das richtige Handwerkszeug, um Politik und Wirtschaft hierbei zu unterstützen.“, so Wachter.  Um Einstellungen und Bedürfnisse der Menschen sauber zu ermitteln und zu verstehen ist es wichtig, gerade jetzt an Erhebungen und Befragungen teilzunehmen. Deshalb bittet der ADM: "Beteiligen Sie sich auch jetzt an Umfragen, damit die erhobenen Ergebnisse tatsächlich korrekt sind und das Meinungsbild der gesamten Bevölkerung widerspiegeln. Nur so kann Markt- und Sozialforschung ein verlässlicher Kompass durch die Krise sein.
Dem schließen wir bei Emergent Actio und voll und ganz an. Das vollständige Statement des ADM finden Sie hier.

 

März 2020. Emergent Actio hat sich mit zahlreichen Maßnahmen auf die Situation durch die Ausbreitung des neuarigen Corona-Virus vorbereitet. Auch mit unseren Kunden stehen wir in Kontakt darüber, wie auch unter aktuellen Bedingungen zuverlässige Daten erhoben und geliefert werden können. Weitere Informationen finden Sie hier: Emergent Actio Aktuelle Situation zu Marktforschung und Zählung

Juli 2019. Unser System zur Passantenzählung haben wir um zwei neue Methoden ergänzt. Passanten können wir nun auch mittels Radar- und Laser-gestützen Verfahren zählen. Beide Methoden ergänzen unseren bisherigen Methoden-Mix aus manuellen und automatischen Verfahren.

Februar 2019. Für einen neuen Standort in NRW suchen wir noch Mitarbeiter im Bereich BackOffice. Wenn Sie Interesse haben, kommen Sie gern auf uns zu. Weitere Informationen in einigen Wochen.

November 2018. Im September hatten wir im Rahmen der EU-Zeitumstellungsumfrage das Thema Repräsentativität angerissen. Inzwischen hat sich das Thema zu einer regelrechten Diskussion ausgewachsen, weniger wegen der EU-Erhebung, sondern eher wegen neuer Methoden im Bereich der empirischen Forschung. Im Wochentakt erscheinen Stellungnahmen und offene Briefe. Natürlich würde es uns nun reizen, hierzu auch lang und breit Stellung zu nehmen. Stattdessen beschränken wir uns auf der Stelle darauf hinzuweisen, dass Qualität in der Marktforschung allgemein immer wieder hinterfragt werden sollte. Neue Methoden sollten die Möglichkeit bekommen, sich zu bewähren. Dazu gehört aber auch eine transparente Darstellung der Methode und ein korrekter Gebrauch von Fachbegriffen. In beidem gibt es noch erheblichen Verbesserungsbedarf und auch die für alle Fälle perfekte Forschungsmethode ist noch nicht erfunden. Aufgabe der Marktforschung sollte daher sein, fundierte Abwägungen zu ermöglichen und hierzu zu beraten.

September 2018. Über vier Millionen Menschen nahmen an einer EU-Umfrage zur Zeitumstellung teil und die Mehrheit stimmte für die Abschaffung der Zeitumstellung und für die Beibehaltung der Sommerzeit. Eine überaus hohe Stichprobenzahl, also alles in Ordnung, oder?

Haben Sie auch teilgenommen? Vielleicht Ja, vielleicht nein. Und das ist das Problem an der Umfrage. Unter Marktforschern nennt man diese Art der Befragung „selbstrekrutiert“. Das bedeutet, dass die Stichprobe nicht systematisch zusammengesetzt wurde, sondern sich sozusagen selbst ausgewählt hat. Nicht nur bei der EU, auch an vielen Stellen im Internet findet man solche Befragungen. Aus Erfahrung wissen wir, dass diese Art der Erhebung speziell Menschen anspricht, die sich besonders von der Fragestellung betroffen fühlen. Aber ein repräsentatives Bild der Grundgesamtheit erhält man dadurch nicht.

Der Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforscher, der Standards zur Qualitätssicherung in der Marktforschung herausgibt, rät von solchen Erhebungsformen ab. Auch wir denken, dass dadurch erlangte Erkenntnisse oft stark verzerrt und von zweifelhafter Aussagekraft sind.

Bedenkt man, dass es um die Zeit von 750 Millionen Europäern geht, sind solche methodischen Schwächen  schon bemerkenswert. Verlässlich daran bleibt immerhin, dass die Fragestellung 4 Millionen Europäer aktiviert und zur Teilnahme bewegt hat. Das ist die eigentliche Aussage. Auf die Ergebnisse der Befragung sollte man sich lieber nicht verlassen.

Entscheiden Sie sich bei Ihrer Studie für ein seriöses Untersuchungsinstitut, das  Stichproben nach anerkannten Qualitätsmaßstäben sowie wissenschaftlichen Grundsätzen arbeitet. Wir bei Emergent Actio KG beraten Sie gerne über die Methoden zur Umsetzung einer repräsentativen Stichprobe.

Juli 2018. Denkanstöße zur Weiterentwicklung des Marketings gibt Peter Kenning in seinem Aufsatz "Marketing weiter denken?! Fünf Postulate". Als Marktforscher finden wir von Emergent Actio den Aspekt "Evidenzbasierung ermöglichen" interessant. Weitere interessante Aspekte sind "transformatives Denken/Handeln" und "Transdisziplinarität wagen". Berührungspunkte zur Marktforschung hat auch der Aspekt "Balance zwischen Unternehmenszielen und Kundenzufriedenheit".

Der Beitrag ist in der Festschrift von Bruhn und Kirchgeorg "Zukunftspfade für eine marktorientierte Unternehmensführung" anläßlich des 80. Geburtstags von Prof. Dr. Heribert Meffert erschienen und kann hier eingesehen werden.

Mai 2018. Wir haben unsere Datenschutzerklärung angepasst und tragen den Anforderungen der EU-Datenschutzgrundverordnung Rechnung. Alle wichtigen Informationen finden Sie hier. Bitte seien Sie versichert: Wir versuchen die Erhebung personenbezogener Daten zu vermeiden, wo es möglich und praktisch umsetzbar ist. Bei Fragen schreiben Sie uns gern: info@emergent-actio.de

Februar 2018. Ulrich Hartung von Emergent Actio zur aktuellen Berichterstattung über Marktforschung:
Viele haben in den letzten Tagen die Berichte von Spiegel Online zur „Akte Marktforschung“ verfolgt. Im Zentrum der Berichte stand die Frage, ob einer Reihe von Studien auf gefälschten Interviews einzelner Felddienstleister beruhen könnten. Wenngleich wir uns selten der Dienste von Felddienstleistern bedienen, möchten wir doch dazu Stellung nehmen.
Die Sorge vor gefälschten Interviews ist so alt wie die empirische Forschung selbst. Über die Jahre haben sich die Methoden zur Feldkontrolle wesentlich verbessert. Auch wir setzen heute eine ganze Reihe von komplexen Analysemethoden ein, um mögliche Fälschungen – aber auch ganz triviale Fehler von Interviewern – frühzeitig zu erkennen. Schon während der Erhebung führen wir solche Untersuchungen durch.
Daneben setzen wir aber auch auf zwei analoge und sehr effektive Methoden: 1. Wir verbringen so viel Zeit wie möglich mit Interviewern im Feld, um deren Arbeit zu verfolgen und so die Datenqualität zu erhöhen. 2. Wir sourcen so wenig wie möglich an Feldarbeit aus und setzen wenn möglich eigene, uns bekannte Interviewer ein, denen wir vertrauen. Diese werden i.d.R. auch nicht nach Interviewzahl bezahlt, so dass Anreize, die zur Manipulation führen könnten, erst gar nicht gesetzt werden.
Der wichtigste Punkt aber ist, dass wir nur Aufträge annehmen, die unserer Meinung nach auch erfolgreich umsetzbar sind. Wir schrecken hier gewiss nicht vor Herausforderungen zurück. Wenn aber keine realistische (oder wirtschaftlich sinnvolle) Erfolgswahrscheinlichkeit besteht, beteiligen wir uns auch nicht an  Angebotsverfahren, sondern benennen die erkannten Probleme. Nicht alle Forscher trauen sich das und nicht alle Kunden hören das gern. Gerade unrealistische Zielsetzungen oder unrealistische Einschätzungen des Aufwands setzen unserer Meinung aber genau die falsche Anreize. Diese zu vermeiden ist die Aufgabe von uns Instituten, wie es auch der Fachverband ADM formuliert hat.
Wir bleiben hier unserer konsequenten Linie treu, werden aber unsere Anstregungen in der Feldkontrolle auch noch weiter ausbauen. Kunden empfehlen wir, Ziele, Konzepte und Vorgehen von Marktforschern generell mit vernünftigem Menschenverstand zu prüfen – bevor sie in der Erhebung sind.
Gern informieren wir Sie, wie bei verschiedenen Fragestellungen Feldkontrolle erfolgt und was wir unternehmen, um die Zuverlässigkeit Ihrer Daten sicherzustellen.

September/Oktober 2017.  Auch in diesem Jahr unterstützen wir den Freiburger Mittelstandskongress. Die Veranstaltung ist eine feste Größe in der Reihe der Wirtschaftstagungen in Baden-Württemberg. Ein Highlight in diesem Jahr ist der Eröffnungsvortrag von Rolf Dieter Krause, Fernsehjournalist und ehemaliger Leiter des ARD-Studios Brüssel. Der Kongress findet am 11.10.2017 im Konzerthaus Freiburg statt. Informationen unter: http://www.fr-mk.de/

Juni 2017.  Aktuelle Trends im Handel untersucht die Studie "Retail Report 2018" des Zukunftsinstituts. Im Mittelpunkt stehen dabei insbesondere die Themen Digitalisierung (kurz und mittelfristig) sowie Human Retail.
Den Bericht finden Sie hier. Auch Emergent Actio beschäftigt sich mit digitaler Datengewinnung und Analytics im Bereich von Handel und Events. Wir informieren Sie gern.

März 2017.  Aus dem Bereich der Konsumentenmarktforschung möchten wir Ihnen in diesem Monat die "30  Elements of Value" von Eric Almquist vorstellen. Der Autor hat sich in der 2016 erschienen Studie damit, in welche Kategorien Kundennutzen oder -wert fallen können und wie diese zu kategorisieren sind. Hierbei unterscheidet Almquist zahlreiche einzelne Bereiche innerhalb der Oberkategorien "Funktionaler Nutzen, Emotionaler Nutzen, Life-Changing und soziale Auswirkungen". Die Studie finden Sie hier:
https://hbr.org/2016/09/the-elements-of-value